Zahnarzt Dr. med. dent. André Wenzel
Master of Science Implantologie

Brunsbütteler Damm 270 · 13591 Berlin Spandau · Tel.: (030) 30 83 70 75
Implantologisch tätige Zahnarztpraxis
Öffnungszeiten
Montag 08.00 - 19.00
Dienstag 08.00 - 19.00
Mittwoch 08.00 - 19.00
Donnerstag 08.00 - 19.00
Freitag 08.00 - 13.00
Aesthetische Zahnheilkunde., Oberbegriff für alle zahnärztlichen Maßnahmen, die zur Verbesserung des optischen Erscheinungsbildes der Zähne beitragen. z. B. :

Alveolarfortsatz, knöchernes Fundament für die Zahnwurzeln, Teil des Kieferknochens. Bildet sich mit dem Entstehen eines Zahnes, nach Zahnverlust bildet er sich wieder zurück.

Alveolarkamm, Kieferkamm; erhöhte Leiste des zahnlosen Kiefers.

Alveolarkammatrophie, Abbau des Kieferknochens nach Zahnverlust.

Alveole, Zahnfach der Zahnwurzel (lat. kleine Mulde, Wanne)

Amalgam, Legierungen des Quecksilbers mit Metallen zum Füllen von Zähnen. Als bewährtes Füllungsmaterial wegen seiner einzigartigen Eigenschaften, ist es jedoch aufgrund seines Quecksilberanteils in die Kritik geraten. Gesundheitliche Schäden durch Amalgam konnten durch wissenschaftliche Studien bislang nicht eindeutig erbracht werden. Viele Zahnärzte sind deshalb zu Amalgamalternativen wie Kunststofffüllungen oder Gold-, Keramik-Inlays übergegangen.

Ambulant, Untersuchung und Behandlung in der Sprechstunde, ohne stationäre Aufnahme, im Gegensatz zur stationären Behandlung.

anallergisch, keine Allergie aufweisend

Anamnese, Vorgeschichte des Kranken. Art, Beginn und Verlauf der Beschwerden, die der Arzt im Gespräch mit dem Patienten erfragt.

Anatomie, Wissenschaft und Lehre vom Bau der Körperteile und seiner Organe.

Antibiotika, Stoffwechselprodukte von verschiedenen Bakterien, Pilzen und Pflanzen. Das Antibiotikum tötet bakterielle Krankheitserreger ab oder hemmt dessen Wachstum.

Anämie, "Blutarmut", Mangel an Hämoglobin und/oder Erythroz. im Blut

Anästhesie, Empfindlosigkeit gegen Schmerz,- Temperatur- und Berührungsreize infolge einer Störung des Nervensystems, oder als erwünschtes Ergebnis einer Narkose, bzw. Lokalanästhesie (örtliche Betäubung). Meist ist das Ausschalten des Schmerzempfindens mit Betäubungsmitteln bei Operationen oder schmerzhaften Untersuchungen gemeint.

Arterie, Schlagader, pulsierendes Blutgefäß, das das Blut vom Herzen wegführt.

Artikulation, Unterkieferbewegungen bei Zahnkontakt (Öffnen, Schließen, Vor- und Seitwärtsbewegung, besonders beim Kauen) oder Bildung der Worte.

Asepsis, Keimfreiheit. Alle Maßnahmen zur Verhütung einer Infektion mit Mikroorganismen, z.B. bei der Operation, durch Händedesinfektion, Desinfektion des Operationsfeldes, Tragen von Mundschutz.

 
 
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